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Neu: ZUGFeRD Creator Version 4 Ohne PHP-Webserver, ZUGFeRD-Server für Mac und Windows, Version 3 bleibt verfügbar Einrichtung Version 4

ZUGFeRD & E-Rechnung

ZUGFeRD & E-Rechnung

Digitale Rechnungsverarbeitung in FileMaker – einfach, standardkonform und zukunftssicher

Die ZUGFeRD Suite macht die ZUGFeRD-Integration einfach, ohne komplizierte Programmierung und ohne wochenlange Einarbeitung

Unsere Lösung erzeugt elektronische Rechnungen im Format Factur-X / ZUGFeRD 2.x und UBL auf Basis der europäischen Norm EN 16931. Eingehende E-Rechnungen lesen Sie direkt ein und verarbeiten sie automatisch in FileMaker. Damit sind Sie rechtskonform und kompatibel mit allen gängigen Portalen und ERP-Systemen.

Innerhalb einer Stunde einsatzbereit – garantiert!

ZUGFeRD Integration ZUGFeRD KI Mapping

1-Stunden-Garantie

Von der Installation zur ersten ZUGFeRD-Rechnung

  1. Creator installieren (5 Minuten)
  2. Felder mapping (20 Minuten)
  3. Erste ZUGFeRD-PDF erstellen (35 Minuten)
  4. E-Rechnungen einlesen und in FM verarbeiten

Neu · ZUGFeRD Suite Version 3

E-Rechnung aus FileMaker: die ZUGFeRD Suite

Ab dem 1. Januar 2027 müssen Unternehmen in Deutschland ihre Rechnungen an andere Unternehmen elektronisch stellen, ab 2028 ausnahmslos alle. Wer seine Rechnungen aus FileMaker schreibt, braucht dafür keinen Umbau seiner Lösung. Die ZUGFeRD Suite hängt sich daneben, liest den Beleg über eine Zuordnung und liefert ZUGFeRD-PDF oder XRechnung zurück. Ein Aufruf, zwei Formate, alles auf dem eigenen Server.

Zuordnung mit Vorschau: je Zeile der Wert des echten Belegs, grün wenn gefüllt, rot wenn leer
Zuordnung mit Vorschau: je Zeile der Wert des echten Belegs, grün wenn gefüllt, rot wenn leer

Die Frist

Seit 2025 muss jedes Unternehmen elektronische Rechnungen empfangen können. Für das Ausstellen gilt eine Staffel: ab 1. Januar 2027 für Unternehmen mit mehr als 800.000 Euro Vorjahresumsatz, ab 1. Januar 2028 für alle. Eine PDF per Mail zählt dann nicht mehr als Rechnung. Gefordert ist ein strukturiertes Format nach der europäischen Norm EN 16931, in Deutschland in zwei Ausprägungen:

FormatVerpackungFür wen
ZUGFeRD Factur-Xeine PDF, wie man sie kennt, mit dem XML im Anhang. Der Mensch liest die PDF, das Buchhaltungsprogramm das XML.Unternehmen untereinander
XRechnung UBLreines XMLdie Form, die Behörden und viele Konzerne verlangen

Beide beschreiben dieselbe Rechnung. Was sich unterscheidet, ist die Verpackung.

Was die Suite macht

Die ZUGFeRD Suite ist eine FileMaker-Datei plus eine kleine Serverkomponente in PHP. Das Rechnungsprogramm ruft ein Script auf, mit drei Angaben: Belegart, Belegnummer, Format.

Der Aufruf ist ein Script ausführen auf ZF_Beleg_erzeugen in der Suite, der Parameter ein kleines JSON:

{ "beleg" : "Rechnung", "nr" : "RE100001", "format" : "zugferd" }

Die Suite sucht den Beleg, liest die Werte, schickt sie an den Server, holt das Ergebnis ab und legt es in einen Container am Beleg. Für die XRechnung derselbe Aufruf mit "format" : "ubl". Gutschriften sind eine eigene Belegart mit Typcode 381 und werden als Gutschrift gebaut, in der XRechnung als CreditNote.

Das Ergebnis läuft vor der Ausgabe gegen die Prüfregeln der Norm. Was die Suite herausgibt, hat die Schematron-Prüfung der EN 16931 und für die XRechnung zusätzlich die Regeln der KoSIT bestanden. Das Profil ist EN 16931, also der volle Umfang: Positionen mit Rabatt, Versandkosten, Gesamtrabatt, mehrere Steuersätze, innergemeinschaftliche Lieferung, Export.

Preferences: URL der Serverkomponente, Schlüssel, Ergebnis als ZUGFeRD-PDF und UBL-XML
Preferences: URL der Serverkomponente, Schlüssel, Ergebnis als ZUGFeRD-PDF und UBL-XML
Die fertige ZUGFeRD-PDF in der Vorschau
Die fertige ZUGFeRD-PDF in der Vorschau

Die Zuordnung: einmal einrichten

Die Verbindung zur eigenen Lösung heißt Zuordnung. Sie sagt der Suite, wo jeder Wert der E-Rechnung steht. Eingerichtet wird sie auf einer Seite im Webviewer, ein Reiter je Belegart, die Werte in fünf Bereichen: Beleg, Verkäufer, Käufer, Zahlung, Positionen.

Jeder Wert ist ein FileMaker-Ausdruck, der im Kontext des Belegs ausgewertet wird:

WertAusdruck
BelegnummerRECHNUNG::#RechnungNr
StraßeTrim ( GLOBAL::Straße & " " & GLOBAL::Hausnummer )
WährungIf ( IsEmpty ( RECHNUNG::Währung ) ; "EUR" ; RECHNUNG::Währung )
USt-IdNr. des KundenADRESSEN::#UStID_Nr
Einheit'C62'

Ein Feld, eine Formel, eine Konstante, derselbe Mechanismus. Bezugsfelder gehen, weil FileMaker sie in einem Ausdruck ohnehin auflöst. Hilfsfelder in der eigenen Lösung braucht es nicht, Layouts mit Objekten auch nicht: je Belegart ein leeres Layout auf dem Beleg, mehr nicht. Die Positionen kommen aus einer SQL-Abfrage, die die Seite aus der Zuordnung zusammensetzt und unter der Tabelle anzeigt.

Reiter Beleg: ein Ausdruck je Wert, daneben BT-Schlüssel der Norm
Reiter Beleg: ein Ausdruck je Wert, daneben BT-Schlüssel der Norm
Reiter Verkäufer: Firmendaten aus der eigenen Lösung
Reiter Verkäufer: Firmendaten aus der eigenen Lösung
Ein Reiter je Belegart, hier die Gutschrift (Typcode 381)
Ein Reiter je Belegart, hier die Gutschrift (Typcode 381)
Die Zuordnung als JSON, für Export und Import zwischen Systemen
Die Zuordnung als JSON, für Export und Import zwischen Systemen

Der KI-Vorschlag

Ein Knopf schickt die Namen und Typen der Felder an den eigenen Server, der fragt ein Sprachmodell, und je Wert kommt ein Ausdruck mit Begründung zurück. Bei einer Warenwirtschaft mit mehr als dreihundert Feldern waren das im Test 29 Vorschläge von der KI, 14 über den Namen entschieden, 5 offen, in neun Sekunden. Was sich gegenüber dem gespeicherten Stand ändert, trägt die Marke „Neu“ oder „Geändert“, daneben der alte Wert und ein Knopf „zurück“. Belegdaten verlassen dabei das Haus nicht, nur Feldnamen. Der API-Schlüssel gehört dem Kunden.

KI-Vorschlag: je Wert ein Ausdruck mit Begründung, Änderungen mit Marke „Neu“ oder „Geändert“
KI-Vorschlag: je Wert ein Ausdruck mit Begründung, Änderungen mit Marke „Neu“ oder „Geändert“

Die Vorschau

Die Vorschau zeigt je Zeile den Wert des echten Belegs, grün wenn gefüllt, rot wenn leer. Belegnummer eintragen, Vorschau, dann „Test PDF“ und „Test UBL“: das ist der Weg von der Zuordnung bis zur ersten E-Rechnung, in einer Sitzung.

Wo die Daten bleiben

Die Serverkomponente läuft beim Kunden, auf dem eigenen Webserver oder beim eigenen Hoster. Es gibt keinen Server des Herstellers, keine Cloud dazwischen, keine Telemetrie. Der Lizenzschlüssel wird auf dem Server des Kunden geprüft, ohne Verbindung nach außen. Wer eine Testversion nutzt, bekommt einen Schlüssel mit Ablaufdatum; danach bleibt die Zuordnung erhalten, nur das Bauen hört auf.

Das ist bewusst so. Rechnungen enthalten Personendaten, und der einfachste Weg, damit sauber umzugehen, ist der, bei dem sie den Betrieb nicht verlassen.

Der Einbau

Was ein FileMaker-Entwickler dafür tut, passt auf eine Hand:

  1. Das PHP-Paket auf den Webserver legen, die Adresse im Reiter Info eintragen.
  2. Die Kundendatei als externe Datenquelle anbinden, die Tabellenauftreten in den Graphen der Suite ziehen.
  3. Je Belegart ein leeres Layout.
  4. Zuordnung: KI-Vorschlag, durchsehen, Vorschau, speichern.
  5. Ein Knopf auf der Rechnung, der das Script ruft.

Die Anleitung dazu liegt in der Suite selbst, als Reiter neben der Zuordnung, mit einer Fehlertabelle für den Fall, dass eine Meldung kommt. Ein Teil davon ist so geschrieben, dass man ihn an die Buchhaltung weitergeben kann.

Beziehungsgraph: die Kundendatei als externe Datenquelle, je Belegart ein Tabellenauftreten
Beziehungsgraph: die Kundendatei als externe Datenquelle, je Belegart ein Tabellenauftreten
Reiter Anleitung: die fünf Schritte und die Fehlertabelle, direkt in der Suite
Reiter Anleitung: die fünf Schritte und die Fehlertabelle, direkt in der Suite

Für wen

Für Unternehmen, die ihre Rechnungen aus FileMaker schreiben und die Frist einhalten wollen, ohne ihr Rechnungsprogramm anzufassen. Für FileMaker-Entwickler, die das für ihre Kunden einbauen; dafür gibt es eine Entwicklerlizenz. Und für alle, die bei der E-Rechnung wissen wollen, wo ihre Daten sind.

Testversion und Lizenz: ronny@filemaker-experts.de

Neu · ZUGFeRD Reader Version 3

Die andere Richtung: eingehende Rechnungen

Schreiben ist die eine Hälfte der Frist, Empfangen die andere. Empfangen können muss jedes Unternehmen schon seit 2025. Der ZUGFeRD Reader nimmt eine eingehende E-Rechnung an, egal ob ZUGFeRD-PDF, UBL oder CII-XML, liest sie über denselben Server, prüft sie und zeigt sie lesbar an. Bei einer XRechnung ohne Druckbild ist das die einzige Ansicht, die ein Mensch lesen kann.

Eine XRechnung als UBL, gelesen und geprüft: Pflichtangaben vollständig, Summen rechnen sich, Positionen mit Rabatt und Steuersatz
Eine XRechnung als UBL, gelesen und geprüft: Pflichtangaben vollständig, Summen rechnen sich, Positionen mit Rabatt und Steuersatz

In der ZUGFeRD Suite steckt der Reader mit drin, im selben Reiter neben dem Creator. Wer nur lesen muss, nimmt den Reader allein.

ZUGFeRD Komponenten

Die 6 Hauptbereiche der Rechnungsverarbeitung

Strukturierte Datenverwaltung für normkonforme E-Rechnungen

1

Rechnung (Header / Document Level)

Allgemeine Rechnungsangaben: Nummer, Datum, Währung, Summen, Zahlungsziel, Freitexte und globale Referenzen mit normierten Datumswerten (YYYY-MM-DD) und ISO-Währungscodes.

2

Verkäufer (Seller / Supplier)

Unternehmensdaten des Rechnungsstellers: Name, Rechtsform, Adresse, USt-IdNr., Steuernummer, Kontaktkanäle und Bankverbindung mit ISO-Ländercodes.

3

Käufer (Buyer / Customer)

Kundendaten-Mapping: Name, Adresse, Ansprechpartner, E-Mail, Kundennummer sowie separate Rechnungs- und Lieferadressen.

4

Lieferung / Leistung (Delivery / Performance)

Leistungszeitraum, Lieferdatum, Lieferadresse, Lieferverweis (Lieferscheinnummer, IncoTerms) und Projekt/Contract-IDs mit normierten Datumsangaben.

5

Zahlung / Bank (Payment)

Zahlungsinformationen: Bedingungen (14 Tage netto, Skonto), Bankverbindung (IBAN, BIC), Zahlart und Verwendungszweck.

6

Positionen (Items / Line Items)

Positionszeilen: Artikelbezeichnung, SKU, Menge, Einheit (UN/ECE-Code), Einzelpreis, USt-Satz, Steuerkategorie und Auftragsreferenz.

Normalisierung & Qualitätssicherung

Automatische Datenverarbeitung

Stabile Mappings mit integrierten Helfern und Validierung

1

Automatische Konvertierung

  • Zahlen automatisch von Komma auf Punkt konvertiert
  • Datumswerte nach YYYY-MM-DD normiert
  • Einheiten auf Großschreibung und UN/ECE-Codes begrenzt
  • Leerwerte korrekt übertragen statt Platzhalter
  • Texte getrimmt und Anführungszeichen escaped

2

Integrierte Validierung

  • ZUGFeRD-Pflichtfelder pro Bereich prüfen
  • Profilabhängige Validierung (Basic, Comfort, Extended)
  • Fehlende Mappings sofort anzeigen
  • Fehlerhafte Exporte vor Erzeugung verhindern
  • Sofortige Rückmeldung bei Abweichungen

3

Vorschau & Testlauf

  • Vorschau der resultierenden Datenstruktur
  • JSON/CSV-Export für Überprüfung
  • Protokollierung der verwendeten Layouts
  • Abweichungen sofort erkennbar
  • Test vor ZUGFeRD-Dateierzeugung

4

Versionierte Mappings

  • Zuordnung versioniert pro Datei/Mandant gespeichert
  • Export/Import zwischen Systemen
  • Mappings duplizieren für ähnliche Kunden
  • Umschalten zwischen alternativen Layouts
  • Mehrmandantenfähigkeit integriert

Lizenzmodelle

Drei Lizenzmodelle für jeden Anwendungsfall

ZUGFeRD Suite V3 als Einzelplatz oder Server, Enterprise auf Anfrage. Creator und Reader gibt es auch einzeln, siehe Produkte

Suite Einzelplatz

Suite Einzelplatz

349€

Einzelanwender, kleine Firmen, 1 Arbeitsplatz

  • Ein Arbeitsplatz
  • E-Rechnungen erstellen und einlesen
  • Vollständige ZUGFeRD-Funktionen
  • Einfache Installation
  • Standard-Support
Jetzt kaufen
Suite Server

Suite Server

1.100€

Unternehmen mit zentralem FileMaker Server, mehrere Nutzer

  • Mehrere Benutzer
  • E-Rechnungen erstellen und einlesen
  • Zentrale Verwaltung
  • FileMaker Server Integration
  • Erweiterter Support
Jetzt kaufen
Enterprise

Enterprise

2.999€

Entwickler, Agenturen, große Unternehmen – inkl. Quellcode & unbegrenzte Nutzung

  • Quellcode inklusive
  • Unbegrenzte Nutzung
  • Kommerzielle Weiterverwendung
  • White-Label möglich
  • Premium-Support
Kontakt aufnehmen

Neu: ZUGFeRD Creator Version 4. Läuft ohne PHP-Webserver: der ZUGFeRD-Server ist ein Ordner auf dem Rechner mit FileMaker, für Mac und Windows. Ihre Datei bekommt zwei Scripte und einen Knopf, eingerichtet in fünf Schritten. Version 3 bleibt verfügbar.

Häufige Fragen

ZUGFeRD & E-Rechnung FAQ

Muss ich meine FileMaker-Felder umbauen?

Nein, Sie nutzen Ihre bestehenden Layouts und Felder. Der ZUGFeRD Creator macht lediglich die Zuordnung zwischen Ihren Feldern und den ZUGFeRD-Standards. Ihre Datenstruktur bleibt unverändert.

Wie wird die Mehrwertsteuer/USt behandelt?

Pro Position wird der USt-Satz ins Item-Mapping eingetragen. Die globalen Steuerblöcke werden automatisch aus den Positionen aggregiert und auf Rechnungsebene angegeben. Sie müssen die Steuerinformationen also nur einmal pro Position pflegen.

Was passiert, wenn ein Pflichtfeld fehlt?

Die integrierte Validierung zeigt fehlende Mappings sofort an. Sie können das Mapping nachjustieren oder – wo vom ZUGFeRD-Profil zulässig – ein optionales Feld leer lassen. Fehlerhafte Exporte werden verhindert, bevor eine ZUGFeRD-Datei erzeugt wird.

Unterstützt der Creator mehrere Sprachen?

Ja, alle ZUGFeRD-Schlüssel werden mit deutschen und englischen Labels sowie Tooltips angezeigt. Sie können die Beschriftungen nach Ihren Wünschen anpassen und den Creator mehrsprachig verwenden.

Kann ich verschiedene ZUGFeRD-Profile verwenden?

Ja, der Creator unterstützt alle ZUGFeRD-Profile (Basic, Comfort, Extended). Die Validierung passt sich automatisch an das gewählte Profil an und prüft die entsprechenden Pflicht- und optionalen Felder.

Funktioniert der Creator mit mehreren Mandanten?

Ja, die Mappings werden versioniert pro Datei/Mandant gespeichert. Sie können Konfigurationen zwischen Systemen exportieren/importieren, für ähnliche Kunden duplizieren oder zwischen alternativen Layouts umschalten.

Können eingehende E-Rechnungen (ZUGFeRD/UBL) auch eingelesen werden?

Ja, der ZUGFeRD Reader liest eingehende ZUGFeRD- und UBL-Rechnungen direkt ein und verarbeitet sie automatisch in FileMaker. Die Daten werden strukturiert importiert, validiert und können sofort in Ihrer Buchhaltung weiterverarbeitet werden. Das spart Zeit bei der manuellen Erfassung und reduziert Fehler. Mehr Details finden Sie auf unserer ZUGFeRD Reader Seite.

Bereit für die E-Rechnung?

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Demonstrationen

ZUGFeRD & E-Rechnung - Demonstration

Demonstration der ZUGFeRD-Integration mit FileMaker

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ZUGFeRD KI Mapping - Demonstration

Demonstration des ZUGFeRD KI Mappings mit FileMaker

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